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2551.02 – The Orgy of the Damned
Warnung: Dieser Film enthält alptraumhafte Bilder mit simulierten sexuellen und gewalttätigen Handlungen und Stroboskoplicht.
Wir zeigen alle Filme der 2551-Saga von Norbert Pfaffenbichler im Paket zu einem vergünstigten Preis.
Ein namenloser Affenmann stolpert durch eine grauenerregende Albtraumunterwelt auf der Suche nach einem Kartoffelsackkind, das er vor der Indoktrinierung zum Kindersoldat zu retten versucht. Ja, das klingt nicht nur ziemlich grotesk, das ist es auch. Der waghalsige Stummfilm 2551.02 – THE ORGY OF THE DAMNED ist eine visuelle Tour de Force durch das kollektive Unbewusste, versaut durch die Popkultur in Zeiten des Neoliberalismus und atemlos vorangetrieben durch einen Soundtrack aus Drum ’n’ Bass und klassischer Musik. Körperhorror, Ausbeutung, Folter –
...Ein namenloser Affenmann stolpert durch eine grauenerregende Albtraumunterwelt auf der Suche nach einem Kartoffelsackkind, das er vor der Indoktrinierung zum Kindersoldat zu retten versucht. Ja, das klingt nicht nur ziemlich grotesk, das ist es auch. Der waghalsige Stummfilm 2551.02 – THE ORGY OF THE DAMNED ist eine visuelle Tour de Force durch das kollektive Unbewusste, versaut durch die Popkultur in Zeiten des Neoliberalismus und atemlos vorangetrieben durch einen Soundtrack aus Drum ’n’ Bass und klassischer Musik. Körperhorror, Ausbeutung, Folter – dem maskierten Protagonisten bleibt nichts an Abscheulichkeiten erspart. Umso erstaunlicher, dass sich in all diesem Grind eine zarte Liebesgeschichte mit einer Wrestlerin entspinnt, die aber die Rettungsmission bedroht.
Der österreichische Künstler und Filmemacher Norbert Pfaffenbichler präsentiert uns im zweiten Teil seiner 2551-Trilogie ein Kaleidoskop des Grotesken, bei welchem dem Publikum das Lachen im Halse stecken bleibt. Inspiriert von den Anfängen des Kinos und den verträumten Bildern der Stummfilm-Ära erschafft er etwas komplett Ungesehenes – ein surrealistischer Jahrmarkt des Abgründigen. So geht transgressives Kino! (Judith Salner)